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<pre>Bei Bielefeld-Partien sind es genau drei Tore, allerdings wurde die 2,5-Tore-Hürde elf Mal übersprungen.  <p> Bestärkt durch die Pokalsensation in Mainz (2:1) und den Last minute-Sieg gegen Duisburg (1:0) brachten die Münchener das niedersächsische Spitzenteam im zweiten Spielabschnitt sogar an den Rand einer Niederlage.  <p>  Jener bislang einmalige Ausrutscher ist dann auch dafür verantwortlich, dass der sich nun ankündigende Gast sogar noch einen etwas überzeugenderen Lauf für sich geltend machen kann. <p> Ganz anders ist derzeit die Stimmung bei Union Berlin. Nach einer schwachen Hinrunde sind die Hauptstädter in den letzten Wochen so richtig in Schwung gekommen. Zuletzt feierten sie einen 2:1-Sieg gegen den Karlsruher SC und fuhren dabei den vierten Dreier im sechsten Rückrundenspiel ein (ein Unentschieden und eine Niederlage). <p>  Dafür spukt nun wieder das Abstiegsgespenst in der Benteler Arena herum. Denn sowohl auf den Relegations- als auch auf den ersten Abstiegsplatz beträgt der Vorsprung des Tabellen-15. nur noch beunruhigende zwei Zähler.  </pre>


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<pre>Die Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem VfL Bochum haben schon eine sehr lange Tradition. Die beiden Teams standen sich bereits 68 Mal gegenüber.  <p> Die Löwen werden alles aufbieten, um am Millerntor einen Dreier einzufahren. Allen voran wird 60-Goalgetter vom Dienst, Rubin Okotie, unserer Meinung nach mit viel Wut im Bauch auftreten.  <p>  So stark die Offensive der Paderborner ist, so anfällig ist die Defensive. Bereits 25 Mal zappelte der Ball im Tor des SCP. <p> „Endlich stabil“, titelte der Kicker nach dem jüngsten 0:0 der Münchener Löwen in Braunschweig. So weit lehnen wir Wettfreunde uns beileibe noch nicht aus dem Fenster. <p>  Zuletzt hieß es zwei Mal in Folge vor heimischer Kulisse 1:2 (gegen fürth und gegen Freiburg), weil die Heidenheimer jeweils in der Nachspielzeit das entscheidende Gegentor hinnehmen mussten.  </pre> 


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<pre> Taktisch hat sich der KSC zwar verspekuliert, doch besorgniserregender ist der Umstand, dass die Badener sowohl konditionell als auch spielerisch noch weit vom letztjährigen Niveau entfernt waren. Kauczinski führt dies auf die Relegation und die daraus resultierende kürzere Sommerpause zurück. In der letzten Saison war der KSC die beste Auswärtsmannschaft, in fürth war davon wenig zu sehen.  <p> Besonders auffällig: Magdeburg ließ sogar die meisten gegnerischen Abschlüsse nach Umschaltmomenten zu (9, gleichauf mit Darmstadt).  <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Daniel Gordon ersetzte ihn zuletzt mustergültig. Im Mittelfeld fehlen auch zwei wichtige Leute. Zum einen Leon Jensen, der nach seinem Kreuzbandriss erst 2022 zurückerwartet wird. In Nürnberg muss auch Marvin Wanitzek zuschauen, er sah gegen Bremen Gelb-Rot. <p>  In den letzten Monaten konnten sich die Nürnberger vor allem auf ihre starke Offensive verlassen. In jedem ihrer jüngsten 14 Auftritten erzielten sie jeweils mindestens zwei Treffer pro Spiel.  </pre>


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<pre> Vor allem auf heimischem Rasen lief für die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen nicht viel zusammen. Zuletzt gab es drei Heimniederlagen in Folge. Dabei kassierte der FCH jeweils zwei Gegentore.  <p> Beschäftigen dürfte jedoch vorerst das Aufeinandertreffen mit dem FC Nürnberg, bei dem Mittelfeldmotor GaÃ©tan Krebs, der aufgrund seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist, fehlen wird.   <p> Im dritten Heimspiel soll es nun besser werden. Zweimal ließ die Abwehr nichts zu, beide Tore gegen Düsseldorf stammten nicht aus dem Spiel heraus. Ein Kopfball nach Freistoß und ein später Elfmeter — in einer ersten Halbzeit haben die Fans noch keinen Treffer gesehen. <p>  Nach zehn(!) sieglosen Liga-Spielen greift es aber zu kurz, die Schuld nur in der Offensive zu suchen.  <p> Tatsächlich gehören die Magdeburger aus heutiger Sicht zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten. Vor allem die Heimbilanz gestaltet sich schlichtweg desaströs (1S, 5N). An einen Heimerfolg gegen die Clubberer glaube ich entsprechend nicht.  </pre>


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<pre> Nach einem Lauf von acht ungeschlagenen Spielen in Folge hatten sich die Sachsen vor einem reichlichen Monat schließlich noch in der oberen Hälfte des Tableaus platziert, bevor sich der Wind mit einer auf der Bielefelder Alm kassierten 0:2-Schlappe ebenso unaufhaltsam zu drehen begann.  <p> Ganz besonders bei den österreichischen Offensivkräften Michael Liendl und Rubin Okotie, die seit knapp einem Monat ein völlig anderes Gesicht als noch unter Torsten Fröhling zeigen:  <p>  Wenn sich am 20. Spieltag der Bundesliga der Tabellen-15. Fortuna Düsseldorf und der Tabellen-1Heidenheim gegenüberstehen, geht es auch um wichtige Zähler für den Klassenerhalt. <p>  Nachdem die Mannschaft von Torsten Fröhling den ersten Spielabschnitt immerhin noch vorzeigbar gestaltete, blieb von den guten Vorsätzen der Blau-Weißen dann nach dem Wiederanpfiff praktisch überhaupt nichts mehr zurück. Das auf der Ostalb Gebotene droht nun auch bei der ersten Prüfung in der Allianz Arena zu wenig zu sein — schließlich machen es sich die am Samstag gastierenden Freiburger vom Start weg gleich einmal an der Tabellenspitze gemütlich.  <p> Zwei Mal trennten sich beide Teams mit einem Unentschieden. Zuletzt spielten beide Mannschaften in der Saison 2014/15 gegeneinander. Im Hinspiel in Kaiserslautern gewann der Gastgeber klar mit 3:0. Das hartumkämpfte Rückspiel in Aue am vorletzten Spieltag endete 0:0. Am Saisonende stiegen die Erzgebirgler als Tabellenvorletzter in die Liga ab. Die Lauterer verpassten als Vierter den Aufstiegsrelegationsplatz nur knapp.  </pre>


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